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Brandenburg: Junge Mutter tot in Nazi-Bunker gefunden

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Brandenburg: Junge Mutter tot in Nazi-Bunker gefunden

Brandenburg: Junge Mutter tot in Nazi-Bunker gefunden

In einem Waldstück an einer Bunkeranlage bei Oranienburg (Oberhavel) ist eine Frauenleiche entdeckt worden.

2021-07-22T20:55+0200

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„Wir haben dort gestern Abend eine leblose Person gefunden“, zitiert die „Berliner-Zeitung“ am Dienstag Dörte Röhrs, Sprecherin der Polizeidirektion Nord.Montagearbeiter, die sich die Bunkeranlage im Oranienburger Ortsteil Friedrichstal – ehemalige SS-Funkstation – ansehen wollten, hatten am späten Montagabend die Leiche entdeckt und die Polizei alarmiert. Die Anlage liegt versteckt im Wald und ist von Moos bewachsen.Schnell war für die Polizei klar: Die 26-Jährige ist eines gewaltsamen Todes gestorben. Dem Ergebnis der Untersuchungen zufolge starb die junge Mutter eines fünfjährigen Sohnes kurz nach ihrem Verschwinden.„Für eine Vergewaltigung haben wir keine Spuren gefunden“, sagte Sprecher Torsten Sauermann. Die Polizei sucht weiter nach einem Täter. Die Ergebnisse der Spurensicherung werden ausgewertet, Befragungen finden statt, so Sauermann weiter.Die Leiche wurde in einem Bunker gefunden, der im Zweiten Weltkrieg von den Nazis gebaut worden war. Das Gebäude trug den Decknamen Karo-Ass und diente einer Nachrichteneinheit der SS als Funkstation. Nach dem Krieg wurde der Bunker teilgesprengt. Erst im September 2008 wurde Karo-Ass verschlossen.Eine Familienangehörige hatte die 26-jährige aus Oranienburg am Samstag als vermisst gemeldet. Am vergangenen Donnerstag wurde die junge Mutter zuletzt am Oranienburger Bahnhof gesehen. Ihr Fahrrad, mit dem die junge Frau unterwegs gewesen sein soll, fanden die Ermittler im Wald in der Nähe des Fernmeldebunkers.

P Eugen

„von den Nazis gebaut worden war“ oder „für die Nazis gebaut worden war“ ? Aber wenn es ein Nazi-Bunker ist, hat er sich wahrscheinlich selbst gebaut!

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20:55 22.07.2021 (aktualisiert: 21:06 22.07.2021)

Sofia Martyanowa

Redakteurin

In einem Waldstück an einer Bunkeranlage bei Oranienburg (Oberhavel) ist eine Frauenleiche entdeckt worden. Bei der Toten handelt es sich um die 26-Jährige Bianca S., die seit Samstag offiziell als vermisst galt.

„Wir haben dort gestern Abend eine leblose Person gefunden“, zitiert die „Berliner-Zeitung“ am Dienstag Dörte Röhrs, Sprecherin der Polizeidirektion Nord.

Montagearbeiter, die sich die Bunkeranlage im Oranienburger Ortsteil Friedrichstal – ehemalige SS-Funkstation – ansehen wollten, hatten am späten Montagabend die Leiche entdeckt und die Polizei alarmiert. Die Anlage liegt versteckt im Wald und ist von Moos bewachsen.

Schnell war für die Polizei klar: Die 26-Jährige ist eines gewaltsamen Todes gestorben. Dem Ergebnis der Untersuchungen zufolge starb die junge Mutter eines fünfjährigen Sohnes kurz nach ihrem Verschwinden.

„Für eine Vergewaltigung haben wir keine Spuren gefunden“, sagte Sprecher Torsten Sauermann. Die Polizei sucht weiter nach einem Täter. Die Ergebnisse der Spurensicherung werden ausgewertet, Befragungen finden statt, so Sauermann weiter.

Die Leiche wurde in einem Bunker gefunden, der im Zweiten Weltkrieg von den Nazis gebaut worden war. Das Gebäude trug den Decknamen Karo-Ass und diente einer Nachrichteneinheit der SS als Funkstation. Nach dem Krieg wurde der Bunker teilgesprengt. Erst im September 2008 wurde Karo-Ass verschlossen.

Eine Familienangehörige hatte die 26-jährige aus Oranienburg am Samstag als vermisst gemeldet. Am vergangenen Donnerstag wurde die junge Mutter zuletzt am Oranienburger Bahnhof gesehen. Ihr Fahrrad, mit dem die junge Frau unterwegs gewesen sein soll, fanden die Ermittler im Wald in der Nähe des Fernmeldebunkers.

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