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DDoS-Attacke auf Sputnik-Webseiten weltweit

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DDoS-Attacke auf Sputnik-Webseiten weltweit

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Auf alle 30 Webseiten der Nachrichtenagentur Sputnik in der ganzen Welt sind massive DDos-Attacken verübt worden, die die Veröffentlichung von Nachrichten… 03.03.2022, SNA

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Die Versuche, Cyberangriffe auf Sputnik-Webseiten auf der ganzen Welt auszuführen, werden immer wieder seit Samstag unternommen. Derzeit ist die Veröffentlichung von Beiträgen auf fast allen Webseiten äußerst erschwert. Die Websites selbst sind jedoch für die Nutzer zugänglich.Am Montag hatte die Hackergruppe Anonymus einen groß angelegten Cyberangriff auf mehrere Staatsmedien und Tageszeitungen verübt. Betroffen waren unter anderem die Nachrichtenagentur Tass sowie die Onlineversionen der Tageszeitung „Iswestija“ und des Wirtschaftsblatts „Kommersant“.Am Sonntag war bereits eine DDoS-Attacke auf die Webseite von SNA ausgeführt worden.Die Hackerattacken auf russische Medien werden vor dem Hintergrund der vom Westen beschlossenen Sanktionen unternommen, die gegen Russland nach der Einleitung der Spezialoperation in der Ukraine verhängt wurden.Am 21. Februar hatte Russlands Präsident Wladimir Putin Dekrete zur Anerkennung der Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk unterzeichnet. Am 24. Februar ordnete Putin eine Sondermilitäroperation zur Entmilitarisierung der Ukraine an.Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau haben die russischen Streitkräfte ausschließlich militärische Infrastruktur und ukrainische Truppen getroffen. Die Zivilbevölkerung sei nicht bedroht.Liebe Leser! Wegen der andauernden Hacker-Attacken auf unsere Webseite wird die Kommentar-Funktion für eine unbestimmte Zeit abgeschaltet. Abonnieren Sie uns bei Telegram und Facebook, wo Sie Ihre Diskussionen auch weiter ungehindert führen können. Um SNA-Videos auf Youtube wieder sehen zu können, installieren Sie ein VPN-Programm auf Ihren Geräten und aktivieren Sie es. Abonnieren Sie außerdem den Telegram-Kanal unseres Spezialprojektes Basta Berlin.

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07:00 03.03.2022 (aktualisiert: 10:05 03.03.2022)

Anna Schadrina

Redakteurin

Auf alle 30 Webseiten der Nachrichtenagentur Sputnik in der ganzen Welt sind massive DDos-Attacken verübt worden, die die Veröffentlichung von Nachrichten erschweren.

Die Versuche, Cyberangriffe auf Sputnik-Webseiten auf der ganzen Welt auszuführen, werden immer wieder seit Samstag unternommen. Derzeit ist die Veröffentlichung von Beiträgen auf fast allen Webseiten äußerst erschwert. Die Websites selbst sind jedoch für die Nutzer zugänglich.

„Die Leser können unsere Nachrichten in den Telegram-Kanälen der jeweiligen Sprachversion von Sputnik verfolgen“, teilte der Pressedienst von Sputnik mit.

Am Montag hatte die Hackergruppe Anonymus einen groß angelegten Cyberangriff auf mehrere Staatsmedien und Tageszeitungen verübt. Betroffen waren unter anderem die Nachrichtenagentur Tass sowie die Onlineversionen der Tageszeitung „Iswestija“ und des Wirtschaftsblatts „Kommersant“.

Am Sonntag war bereits eine DDoS-Attacke auf die Webseite von SNA ausgeführt worden.

Codierung (Symbolbild) - SNA, 1920, 27.02.2022

Die Hackerattacken auf russische Medien werden vor dem Hintergrund der vom Westen beschlossenen Sanktionen unternommen, die gegen Russland nach der Einleitung der Spezialoperation in der Ukraine verhängt wurden.

Am 21. Februar hatte Russlands Präsident Wladimir Putin Dekrete zur Anerkennung der Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk unterzeichnet. Am 24. Februar ordnete Putin eine Sondermilitäroperation zur Entmilitarisierung der Ukraine an.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau haben die russischen Streitkräfte ausschließlich militärische Infrastruktur und ukrainische Truppen getroffen. Die Zivilbevölkerung sei nicht bedroht.

Liebe Leser! Wegen der andauernden Hacker-Attacken auf unsere Webseite wird die Kommentar-Funktion für eine unbestimmte Zeit abgeschaltet. Abonnieren Sie uns bei Telegram und Facebook, wo Sie Ihre Diskussionen auch weiter ungehindert führen können. Um SNA-Videos auf Youtube wieder sehen zu können, installieren Sie ein VPN-Programm auf Ihren Geräten und aktivieren Sie es. Abonnieren Sie außerdem den Telegram-Kanal unseres Spezialprojektes Basta Berlin.

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