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Forscher raten: Mit Waldanpflanzung gegen Regenmangel und Dürre kämpfen

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Forscher raten: Mit Waldanpflanzung gegen Regenmangel und Dürre kämpfen

Forscher raten: Mit Waldanpflanzung gegen Regenmangel und Dürre kämpfen

Wälder spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel: sie absorbieren Kohlendioxid, verringern das Hochwasserrisiko und erhöhen die Biodiversität.

2021-07-11T13:34+0200

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Wälder spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel: sie absorbieren Kohlendioxid, verringern das Hochwasserrisiko und erhöhen die Biodiversität. Außerdem kann deren Anpflanzung zu mehr Regen führen. Der Klimawandel wird voraussichtlich trockene Sommer mit sich bringen, aber laut der Studie könnte die Umwandlung von Ackerland in Wälder die Sommerniederschläge in Europa um ungefähr 7,6 Prozent erhöhen und die Auswirkungen der globalen Erwärmung möglicherweise ausgleichen. Laut den Autoren der Studie sind 14,4 Prozent des Ackerlandes für die Wiederaufforstung tauglich, die größten Flächen liegen auf den Britischen Inseln, im westlichen und südlichen Teil Frankreichs sowie in Osteuropa. Die Wissenschaftler haben das Potenzial der Länder eingeschätzt und festgestellt, dass die Wiederaufforstung nur über Weideland und nicht über Ackerland erfolgen kann. Dabei wird angenommen, dass Menschen in der Zukunft weniger tierische Produkte konsumieren werden und mehr Weideland zur Verfügung stehen wird, informiert Ronny Meier, der führende Autor der Studie.Die Wiederaufforstung erfordert eine sorgfältige Planung, weil das Wachstum von Bäumen mehrere Jahrzehnte dauert und die Anpflanzung in einer Region die Niederschläge in einer anderen Region beeinflussen kann.Ein Grund für die Zunahme von Niederschlägen ist, dass Wälder insbesondere im Sommer mehr Wasser verdunsten als landwirtschaftliche Flächen, was wahrscheinlich zu Regenfällen führen kann. Ein anderer wichtiger Faktor ist die raue Oberfläche der Wälder, die größere Turbulenzen und eine Verlangsamung der Luftmassenbewegung auslöst und den Regen lokal fallen lässt. Diese Tendenz kann man auch über Städten beobachten.Die Studie warnt aber vor einer massiven Wiederaufforstung, da sie auch negative Folgen mitbringen könnte. Der Klimawandel könnte zur Temperaturerhöhung führen und Wälder im Mittelmeerraum in Gefahr bringen.Laut den Worten des Wissenschaftlers müssen die Waldflächen erhalten werden, die es gibt, denn sonst würde es mehr Verluste geben als angenommen.

https://snanews.de/20210421/eu-verschaerfung-klimaziel-2030-1791673.html

Detlef Pranz

Das ist jetzt keine neue Erkenntnis.Seit mindesten 30 Jahren ist dieser Umstand schon bekannt.Nur die Politiker sind nicht in der Lage den Sachverhalt zu erkennen.Entweder wollen sie es nicht erkennen oder sie üben sich in Ignoranz.Es wirdweiterhin fröhlich betoniert und abgehlzt. das es eine Freude ist…..und die Grünen ignorieren alles.Ist ja auch kein Thema für die Grünenpolitik.

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Waldanpflanzung kann Regenfälle verstärken und Dürre vorbeugen, geht aus einer europäischen Studie hervor, die im Wissenschaftsmagazin „Nature Geosciene“ veröffentlicht wurde.

Wälder spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel: sie absorbieren Kohlendioxid, verringern das Hochwasserrisiko und erhöhen die Biodiversität. Außerdem kann deren Anpflanzung zu mehr Regen führen. Der Klimawandel wird voraussichtlich trockene Sommer mit sich bringen, aber laut der Studie könnte die Umwandlung von Ackerland in Wälder die Sommerniederschläge in Europa um ungefähr 7,6 Prozent erhöhen und die Auswirkungen der globalen Erwärmung möglicherweise ausgleichen.

Laut den Autoren der Studie sind 14,4 Prozent des Ackerlandes für die Wiederaufforstung tauglich, die größten Flächen liegen auf den Britischen Inseln, im westlichen und südlichen Teil Frankreichs sowie in Osteuropa. Die Wissenschaftler haben das Potenzial der Länder eingeschätzt und festgestellt, dass die Wiederaufforstung nur über Weideland und nicht über Ackerland erfolgen kann. Dabei wird angenommen, dass Menschen in der Zukunft weniger tierische Produkte konsumieren werden und mehr Weideland zur Verfügung stehen wird, informiert Ronny Meier, der führende Autor der Studie.

Die Wiederaufforstung erfordert eine sorgfältige Planung, weil das Wachstum von Bäumen mehrere Jahrzehnte dauert und die Anpflanzung in einer Region die Niederschläge in einer anderen Region beeinflussen kann.

Ein Grund für die Zunahme von Niederschlägen ist, dass Wälder insbesondere im Sommer mehr Wasser verdunsten als landwirtschaftliche Flächen, was wahrscheinlich zu Regenfällen führen kann. Ein anderer wichtiger Faktor ist die raue Oberfläche der Wälder, die größere Turbulenzen und eine Verlangsamung der Luftmassenbewegung auslöst und den Regen lokal fallen lässt. Diese Tendenz kann man auch über Städten beobachten.

Emissionen - SNA, 1920, 21.04.2021

Die Studie warnt aber vor einer massiven Wiederaufforstung, da sie auch negative Folgen mitbringen könnte. Der Klimawandel könnte zur Temperaturerhöhung führen und Wälder im Mittelmeerraum in Gefahr bringen.

„Unsere Aufgabe als Wissenschaftler ist es, Informationen bereitzustellen, damit Politiker fundierte Entscheidungen treffen können“, erklärte Meier.

Laut den Worten des Wissenschaftlers müssen die Waldflächen erhalten werden, die es gibt, denn sonst würde es mehr Verluste geben als angenommen.

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