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Gesamtmetall-Chef fordert Debatte über Bau neuer AKWs in Deutschland

https://snanews.de/20220801/gesamtmetall-chef-fordert-debatte-ueber-bau-neuer-akws-in-deutschland-5676667.html

Gesamtmetall-Chef fordert Debatte über Bau neuer AKWs in Deutschland

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„Ich halte eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke für absolut notwendig“, sagte Wolf den Zeitungen der Funke Mediengruppe. So könne man die Verstromung von Gas deutlich reduzieren und dazu beitragen, die Stromversorgung zu sichern, wenn kein Gas mehr zu Verfügung stehe.„Weltweit werden derzeit 50 neue Atomkraftwerke gebaut, die Technik hat sich weiterentwickelt.“ Wolf verwies auch darauf, dass die EU Anfang Juli die Atomenergie gerade erst als grüne Energie gekennzeichnet habe.Die Grüne Jugend schließt dagegen die weitere Nutzung der Atomkraft in Deutschland kategorisch aus – allerdings im Gegensatz zur Mehrheit der Grünen-Wähler.„Eine Laufzeitverlängerung ist mit uns nicht zu machen“, sagte die Vorsitzende der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich, gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die Atomenergie sei nicht notwendig und teuer. Außerdem sei die Atomenergie eine Hochrisikotechnologie. Was Deutschland brauche, sei der Ausbau der erneuerbaren Energien.Laut der jüngsten Insa-Umfrage für die „Bild“-Zeitung sprachen sich 54 Prozent der Grünen-Wähler für einen AKW-Weiterbetrieb aus. In der Gesamtbevölkerung seien 70 Prozent für längere Laufzeiten, 20 Prozent dagegen und zehn Prozent unentschlossen.

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14:27 01.08.2022 (aktualisiert: 14:28 01.08.2022)

Olga Alexandrowa

Redakteurin

Die Forderungen nach einer Verschiebung des für Dezember 2022 geplanten Atomausstiegs in Deutschland werden immer lauter. Nun hat sich auch der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Stefan Wolf, für einen Weiterbetrieb der drei noch laufenden AKWs ausgesprochen und sogar eine Debatte über den Bau neuer Reaktoren gefordert.

„Ich halte eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke für absolut notwendig“, sagte Wolf den Zeitungen der Funke Mediengruppe. So könne man die Verstromung von Gas deutlich reduzieren und dazu beitragen, die Stromversorgung zu sichern, wenn kein Gas mehr zu Verfügung stehe.

„Wir müssen aber auch eine Debatte über den Bau von neuen Atomkraftwerken führen“, sagte er.

„Weltweit werden derzeit 50 neue Atomkraftwerke gebaut, die Technik hat sich weiterentwickelt.“ Wolf verwies auch darauf, dass die EU Anfang Juli die Atomenergie gerade erst als grüne Energie gekennzeichnet habe.

Die Grüne Jugend schließt dagegen die weitere Nutzung der Atomkraft in Deutschland kategorisch aus – allerdings im Gegensatz zur Mehrheit der Grünen-Wähler.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban (Archivbild) - SNA, 1920, 29.07.2022

„Eine Laufzeitverlängerung ist mit uns nicht zu machen“, sagte die Vorsitzende der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich, gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die Atomenergie sei nicht notwendig und teuer. Außerdem sei die Atomenergie eine Hochrisikotechnologie. Was Deutschland brauche, sei der Ausbau der erneuerbaren Energien.

Laut der jüngsten Insa-Umfrage für die „Bild“-Zeitung sprachen sich 54 Prozent der Grünen-Wähler für einen AKW-Weiterbetrieb aus. In der Gesamtbevölkerung seien 70 Prozent für längere Laufzeiten, 20 Prozent dagegen und zehn Prozent unentschlossen.

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