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Moskau fordert von OPCW Erläuterungen zu Unstimmigkeiten in Sachen Nawalny

https://snanews.de/20210709/moskau-opcw-erlaeuterungen-unstimmigkeiten-nawalny-2782363.html

Moskau fordert von OPCW Erläuterungen zu Unstimmigkeiten in Sachen Nawalny

Moskau fordert von OPCW Erläuterungen zu Unstimmigkeiten in Sachen Nawalny

Russland will durchsetzen, dass die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Erläuterungen zu der Deutschland-Reise ihrer Experten im Zusammenhang mit dem Fall Alexej Nawalny gibt.

2021-07-09T22:28+0200

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2021-07-10T00:47+0200

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Nach Angaben des technischen Sekretariats der OPCW sei die Expertengruppe am 20. August 2020 wegen Vergiftungsverdachts bei Nawalny nach Deutschland geschickt worden. In Wirklichkeit waren die Experten erst am 4. und 5. September in Deutschland eingetroffen.Nawalny befand sich am 20. August noch an Bord eines Flugzeuges, das von Tomsk nach Moskau unterwegs war. Der Kreml-Gegner, bei dem erste Erkrankungsanzeichen auftraten, wurde nach einer Notlandung in Omsk in ein Krankenhaus gebracht.Die Ärzte stellten bei ihm eine Stoffwechselstörung fest, die eine Zuckerspiegeländerung im Blut auslöste. Nach Angaben der Omsker Ärzte wurde weder im Blut noch im Urin des Patienten Gift nachgewiesen.Nawalny wurde später nach Deutschland ausgeflogen. Die Bundesregierung erklärte damals mit Verweis auf Militärmediziner, dass er mit einer Substanz der Nowitschok-Reihe vergiftet worden sei. Am 2. Februar hat das Simonowski-Gericht in Moskau Nawalny zu 3,5 Jahren Haft verurteilt. Damit wurde die Bewährungsstrafe aus dem Verfahren von 2014, bei dem es um Unterschlagung von insgesamt rund 500.000 Euro ging, in eine Haftstrafe umgewandelt. Da die Zeit, die Nawalny in Hausarrest verbracht hatte, berücksichtigt wird, wird Nawalny – falls seine Verteidigung mit einer Berufung scheitert – ungefähr 2,5 Jahre im Gefängnis absitzen müssen.

https://snanews.de/20210623/fall-nawalny-moskau-bedingung-zusammenwirken-berlin-2598050.html

BerndKK Der Alte

Ich glaub’ ein Schwein pfeift – der Täter stellt Forderungen…

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Hans-Peter Werner

Ja Alter, ich glaub’, das ist dein Schwein.

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Lidia Sharapenko

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22:28 09.07.2021 (aktualisiert: 00:47 10.07.2021)

 - SNA

Lidia Sharapenko

Redakteurin

Russland will durchsetzen, dass die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Erläuterungen zu der Deutschland-Reise ihrer Experten im Zusammenhang mit dem Fall Alexej Nawalny gibt. Das teilte der ständige Vertreter Russlands bei der Organisation, Alexander Schulgin, mit.

Nach Angaben des technischen Sekretariats der OPCW sei die Expertengruppe am 20. August 2020 wegen Vergiftungsverdachts bei Nawalny nach Deutschland geschickt worden. In Wirklichkeit waren die Experten erst am 4. und 5. September in Deutschland eingetroffen.

Nawalny befand sich am 20. August noch an Bord eines Flugzeuges, das von Tomsk nach Moskau unterwegs war. Der Kreml-Gegner, bei dem erste Erkrankungsanzeichen auftraten, wurde nach einer Notlandung in Omsk in ein Krankenhaus gebracht.

Alexej Nawalny im Moskauer Gericht (Archivbild) - SNA, 1920, 23.06.2021

Die Ärzte stellten bei ihm eine Stoffwechselstörung fest, die eine Zuckerspiegeländerung im Blut auslöste. Nach Angaben der Omsker Ärzte wurde weder im Blut noch im Urin des Patienten Gift nachgewiesen.

Nawalny wurde später nach Deutschland ausgeflogen. Die Bundesregierung erklärte damals mit Verweis auf Militärmediziner, dass er mit einer Substanz der Nowitschok-Reihe vergiftet worden sei.

Am 2. Februar hat das Simonowski-Gericht in Moskau Nawalny zu 3,5 Jahren Haft verurteilt. Damit wurde die Bewährungsstrafe aus dem Verfahren von 2014, bei dem es um Unterschlagung von insgesamt rund 500.000 Euro ging, in eine Haftstrafe umgewandelt. Da die Zeit, die Nawalny in Hausarrest verbracht hatte, berücksichtigt wird, wird Nawalny – falls seine Verteidigung mit einer Berufung scheitert – ungefähr 2,5 Jahre im Gefängnis absitzen müssen.

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