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Sprengplatz raus aus dem Berliner Grunewald? So einfach geht es nicht

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Sprengplatz raus aus dem Berliner Grunewald? So einfach geht es nicht

Sprengplatz raus aus dem Berliner Grunewald? So einfach geht es nicht

Der jüngste Waldbrand hat die seit Jahrzehnten laufende Debatte über die Alternativen für den Sprengplatz Grunewald in Berlin, wo Munition aus dem Zweiten… 06.08.2022, SNA

2022-08-06T12:36+0200

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Zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs am vergangenen Mittwoch wurden auf dem Sprengplatz laut der Berliner Polizei etwa 30 Tonnen Kampfmittel sowie mehrere Hundert Kilogramm beschlagnahmte Feuerwerkskörper gelagert. Die Berliner Feuerwehr bezeichnete die Löscharbeiten auf einer Fläche von knapp 50 Hektar als ihren „herausforderndsten und gefährlichsten Brandbekämpfungseinsatz“ in der Nachkriegsgeschichte. Erst wenn das Feuer vollständig gelöscht ist, soll die Brandursache geklärt werden. Die Berliner Behörden überlegen seit den 2000er-Jahren, gemeinsam mit dem Land Brandenburg einen Sprengplatz zu betreiben und damit umzuziehen. Bei der Union hält man den Sprengplatz im Grunewald seit Jahren für diskussionswürdig. Die Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik wies hingegen darauf hin, dass für mehrere Explosivstoffe aus dem Weltkrieg, die in der Hauptstadt jeden Tag gefunden werden, kurze Wege wichtig seien. Es sei auch im Hinblick auf die Sicherheit nicht machbar, 250-Kilo-Blindgänger hundert Kilometer über die Autobahn zu fahren, so Slowik.

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Der jüngste Waldbrand hat die seit Jahrzehnten laufende Debatte über die Alternativen für den Sprengplatz Grunewald in Berlin, wo Munition aus dem Zweiten Weltkrieg aufbewahrt und zerstört wird, erneut entfacht.

Zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs am vergangenen Mittwoch wurden auf dem Sprengplatz laut der Berliner Polizei etwa 30 Tonnen Kampfmittel sowie mehrere Hundert Kilogramm beschlagnahmte Feuerwerkskörper gelagert. Die Berliner Feuerwehr bezeichnete die Löscharbeiten auf einer Fläche von knapp 50 Hektar als ihren „herausforderndsten und gefährlichsten Brandbekämpfungseinsatz“ in der Nachkriegsgeschichte. Erst wenn das Feuer vollständig gelöscht ist, soll die Brandursache geklärt werden.

Die Berliner Behörden überlegen seit den 2000er-Jahren, gemeinsam mit dem Land Brandenburg einen Sprengplatz zu betreiben und damit umzuziehen. Bei der Union hält man den Sprengplatz im Grunewald seit Jahren für diskussionswürdig.

„Parallel zu Autobahn und Bahnstrecke, mit vielen Spaziergängern im Wald – der Standort ist einfach nicht geeignet“, sagte der CDU-Abgeordnete Frank Balzer mit Blick auf den jüngsten Vorfall.

Die Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik wies hingegen darauf hin, dass für mehrere Explosivstoffe aus dem Weltkrieg, die in der Hauptstadt jeden Tag gefunden werden, kurze Wege wichtig seien. Es sei auch im Hinblick auf die Sicherheit nicht machbar, 250-Kilo-Blindgänger hundert Kilometer über die Autobahn zu fahren, so Slowik.

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