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Südkoreas Wirtschaft leidet unter extremer Hitze – Kraftwerke unterbrechen Betrieb

https://snanews.de/20210722/suedkorea-wirtschaft-extreme-hitze-kraftwerke-unterbrechen-betrieb-2931938.html

Südkoreas Wirtschaft leidet unter extremer Hitze – Kraftwerke unterbrechen Betrieb

Südkoreas Wirtschaft leidet unter extremer Hitze – Kraftwerke unterbrechen Betrieb

Die extreme Hitze – zeitweise bis zu 38 Grad Celsius – würde sich unausweichlich negativ auf die Wirtschaft des südlichen Teils der koreanischen Halbinsel auswirken, berichtet „Bloomberg Green“.

2021-07-22T15:08+0200

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Die extreme Hitze – zeitweise bis zu 38 Grad Celsius – würde sich unausweichlich negativ auf die Wirtschaft des südlichen Teils der koreanischen Halbinsel auswirken, berichtet Bloomberg Green. Nach Angaben des südkoreanischen Amts für Energieversorgung fällt die Kapazitätsreserve in diesem Zusammenhang bald unter das Niveau des Jahres 2018, als das Land die stärkste Hitzewelle in den letzten 111 Jahren erlebte.Laut dem südkoreanischen Energieminister, Moon Song-wook, könne eine anhaltende Hitzewelle die Nachfrage nach Strom jederzeit erhöhen. Obwohl die Stromversorgung nicht hundertprozentig von einem Stromausfall bedroht ist, forderte der Minister, die Energiestabilität mit äußerster Vorsicht sicherzustellen, um eine Katastrophe aufgrund einer Überspannung des Systems zu vermeiden.Mittlerweile sind in der letzten Woche Berichte aufgetaucht, in denen Besorgnisse hinsichtlich der Stromversorgung und der gesamten Wirtschaft Südkoreas geäußert wurden. Das Online-Portal KoreaTimes berichtete in einem Artikel vom 16. Juli über den Rückgang der Stromreserve auf das zehnprozentige Minimum, das erforderlich sei, um einen Stromausfall zu verhindern.Die Wirtschaft Südkoreas befindet sich nach der Covid-Pandemie endlich wieder auf dem Erholungskurs. Der Monatsbericht des südkoreanischen Finanzministeriums enthielt Daten zum Wachstum der Verbraucherausgaben der südkoreanischen Bürger. Der Anstieg der Covid-Inzidenz und extreme Wetterbedingungen könnten die südkoreanische Wirtschaft jedoch vom Kurs abbringen.Und wie steht es um Europa?Eine absonderliche Hitzewelle hatte nicht nur in Südkorea einen starken Strompreis-Anstieg zur Folge. In Litauen betrugen die Stromkosten Ende letzten Monats durchschnittlich 86 Euro pro Megawattstunde (28 Prozent mehr als zu Monatsbeginn). Das stellt einen Rekord für die letzten sechs Jahre dar. Der durchschnittliche Wochenpreis stieg auch in benachbarten Ländern wie Estland, Lettland und Polen. In Deutschland haben die Strompreise den Rekord vor dreizehn Jahren gebrochen.

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Eine brütende Hitzewelle, die letzte Woche den südlichen Teil der koreanischen Halbinsel heimsuchte, setzt der durch die Corona-Pandemie geschwächten Wirtschaft Südkoreas ordentlich zu. Am Donnerstag unterbrachen zahlreiche Kraftwerke aufgrund der extremen Hitze ihren Betrieb.

Die extreme Hitze – zeitweise bis zu 38 Grad Celsius – würde sich unausweichlich negativ auf die Wirtschaft des südlichen Teils der koreanischen Halbinsel auswirken, berichtet Bloomberg Green. Nach Angaben des südkoreanischen Amts für Energieversorgung fällt die Kapazitätsreserve in diesem Zusammenhang bald unter das Niveau des Jahres 2018, als das Land die stärkste Hitzewelle in den letzten 111 Jahren erlebte.

Laut dem südkoreanischen Energieminister, Moon Song-wook, könne eine anhaltende Hitzewelle die Nachfrage nach Strom jederzeit erhöhen. Obwohl die Stromversorgung nicht hundertprozentig von einem Stromausfall bedroht ist, forderte der Minister, die Energiestabilität mit äußerster Vorsicht sicherzustellen, um eine Katastrophe aufgrund einer Überspannung des Systems zu vermeiden.

Mittlerweile sind in der letzten Woche Berichte aufgetaucht, in denen Besorgnisse hinsichtlich der Stromversorgung und der gesamten Wirtschaft Südkoreas geäußert wurden. Das Online-Portal KoreaTimes berichtete in einem Artikel vom 16. Juli über den Rückgang der Stromreserve auf das zehnprozentige Minimum, das erforderlich sei, um einen Stromausfall zu verhindern.

Die Wirtschaft Südkoreas befindet sich nach der Covid-Pandemie endlich wieder auf dem Erholungskurs. Der Monatsbericht des südkoreanischen Finanzministeriums enthielt Daten zum Wachstum der Verbraucherausgaben der südkoreanischen Bürger. Der Anstieg der Covid-Inzidenz und extreme Wetterbedingungen könnten die südkoreanische Wirtschaft jedoch vom Kurs abbringen.

Der Zerstörer der südkoreanischen Marine Cheonghae  - SNA, 1920, 18.07.2021

Und wie steht es um Europa?

Eine absonderliche Hitzewelle hatte nicht nur in Südkorea einen starken Strompreis-Anstieg zur Folge. In Litauen betrugen die Stromkosten Ende letzten Monats durchschnittlich 86 Euro pro Megawattstunde (28 Prozent mehr als zu Monatsbeginn). Das stellt einen Rekord für die letzten sechs Jahre dar. Der durchschnittliche Wochenpreis stieg auch in benachbarten Ländern wie Estland, Lettland und Polen. In Deutschland haben die Strompreise den Rekord vor dreizehn Jahren gebrochen.

Demonstranten verbrennen Reifen im südöstlichen Stadtteil von Bagdad, Basra, aus Protest vor Energieausfall  - SNA, 1920, 02.07.2021

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