Trump zieht Gründung eigener Partei wohl nicht in Erwägung – Medien

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Trump zieht Gründung eigener Partei wohl nicht in Erwägung – Medien

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Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will trotz aller Spekulationen wohl keine neue politische Partei gründen. Dies geht aus den Auszügen seiner für Sonntag… 28.02.2021, SNA

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„Wir gründen keine neuen Parteien und wir werden unsere Macht und Stärke nicht aufteilen. Stattdessen werden wir vereint und stark wie nie zuvor sein“, soll Trump laut Fox News am Sonntag bei der jährlichen Konferenz „CPAC“ in Orlando sagen. Dort wird der 74-Jährige erstmals als Ex-Präsident öffentlich auftreten. Im Januar hatte die US-Zeitung „The Wall Street Journal“ berichtet, dass Trump mit seinen Beratern die Gründung einer neuen politischen Partei unter dem Namen „Patriotische Partei“ besprochen haben soll. Die Zeitung verwies darauf, dass das Vorhaben eine erhebliche Menge Zeit und Geld erfordern würde. Allerdings habe Trump eine große Anzahl von Anhängern, von denen einige vor Trumps Wahlkampagne 2016 nicht stark in die republikanische Politik eingebunden worden seien.Laut einer Umfrage des US-amerikanischen Meinungsforschungsinstituts „Gallup“, die im Februar veröffentlicht wurde, haben sich 62 Prozent der Amerikaner für die Gründung einer neuen politischen Partei ausgesprochen, weil sie mit den beiden großen Parteien unzufrieden seien. Dies sei der höchste Wert seit 2003, als die Frage nach der Notwendigkeit einer dritten Partei erstmals in einer Umfrage gestellt wurde.

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Ekaterina Nikolaeva

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Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will trotz aller Spekulationen wohl keine neue politische Partei gründen. Dies geht aus den Auszügen seiner für Sonntag geplanten Rede hervor, die dem US-Sender „Fox News“ vorliegen.

„Wir gründen keine neuen Parteien und wir werden unsere Macht und Stärke nicht aufteilen. Stattdessen werden wir vereint und stark wie nie zuvor sein“, soll Trump laut Fox News am Sonntag bei der jährlichen Konferenz „CPAC“ in Orlando sagen. Dort wird der 74-Jährige erstmals als Ex-Präsident öffentlich auftreten.

Im Januar hatte die US-Zeitung „The Wall Street Journal“ berichtet, dass Trump mit seinen Beratern die Gründung einer neuen politischen Partei unter dem Namen „Patriotische Partei“ besprochen haben soll. Die Zeitung verwies darauf, dass das Vorhaben eine erhebliche Menge Zeit und Geld erfordern würde. Allerdings habe Trump eine große Anzahl von Anhängern, von denen einige vor Trumps Wahlkampagne 2016 nicht stark in die republikanische Politik eingebunden worden seien.

Laut einer Umfrage des US-amerikanischen Meinungsforschungsinstituts „Gallup“, die im Februar veröffentlicht wurde, haben sich 62 Prozent der Amerikaner für die Gründung einer neuen politischen Partei ausgesprochen, weil sie mit den beiden großen Parteien unzufrieden seien. Dies sei der höchste Wert seit 2003, als die Frage nach der Notwendigkeit einer dritten Partei erstmals in einer Umfrage gestellt wurde.

Oberstes Gericht der USA (Archiv) - SNA, 1920, 22.02.2021