un-vollversammlung:-baerbock-pladiert-fur-resolution-gegen-russland

UN-Vollversammlung: Baerbock plädiert für Resolution gegen Russland

https://snanews.de/20220302/deutschland-ukraine-vollversammlung-baerbock-resolution-gegen-russland-5611997.html

UN-Vollversammlung: Baerbock plädiert für Resolution gegen Russland

UN-Vollversammlung: Baerbock plädiert für Resolution gegen Russland

UN-Vollversammlung: Baerbock plädiert für Resolution gegen Russland

2022-03-02T07:31+0100

2022-03-02T07:31+0100

2022-03-02T13:16+0100

politik

annalena baerbock

donbass

uno

un

deutschland

ukraine

ukraine-konflikt

russland

/html/head/meta[@name=’og:title’]/@content

/html/head/meta[@name=’og:description’]/@content

https://cdnn1.snanews.de/img/07e6/03/02/5611969_0:0:3072:1728_1920x0_80_0_0_fa6d48396c905c2f731b678b7d686b2e.jpg

Die Bundesaußenministerin betonte, dass die Generalversammlung „zum ersten Mal seit Generationen“ zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkomme. Es gehe darum, „deutlich zu machen, dass die Weltgemeinschaft diesen Angriffskrieg vonseiten Russlands nicht akzeptiert und für Frieden einsteht“, wurde Baerbock von der Deutschen Presse-Agentur zitiert.Baerbock rief dazu auf, in der Situation deutlich Stellung zu beziehen: „In einer Frage von Krieg und Frieden kann niemand neutral sein. Deswegen bin ich heute hier, um dafür zu werben, Position zu beziehen für die Menschen in der Ukraine und für die Charta der Vereinten Nationen“, erklärte sie.Wie die Sprecherin des Leiters der 76. Sitzung der Uno-Vollversammlung, Paulina Kubiak, bei einem Briefing mitteilte, könnte die Abstimmung über den Resolutionsentwurf zum Vorgehen Russlands in der Ukraine um 10.00 Uhr (16.00 Uhr MEZ) am 2. März stattfinden.Im Unterschied zu Resolutionen des UN-Sicherheitsrates können Resolutionen der Uno-Vollversammlung keine Zwangsmaßnahmen gegen einen Staat vorschreiben.Am Freitag hatte Russland im UN-Sicherheitsrat von seinem Vetorecht Gebrauch gemacht und einen von den USA und Albanien unterbreiteten Resolutionsentwurf blockiert, der Russland aufgefordert hatte, die Sondermilitäroperation in der Ukraine umgehend einzustellen.Am 24. Februar hatte Russlands Präsident Wladimir Putin eine Spezialoperation in der Ukraine eingeleitet, um die Menschen im Donbass zu schützen, „die acht Jahre lang der Misshandlung und dem Genozid seitens des Kiewer Regimes ausgesetzt sind“. In einer Ansprache an seine Mitbürger sagte Putin, die Umstände erforderten ein „entschlossenes und sofortiges Handeln“, da die Donbass-Republiken Moskau um Hilfe gebeten haben. Das Ziel der Operation seien „Entmilitarisierung und Entnazifizierung“ der Ukraine. Eine Besetzung des Nachbarlandes komme aber nicht in Frage.Das russische Verteidigungsministerium betonte, dass die russischen Streitkräfte keine Raketen-, Luft- oder Artillerieangriffe auf ukrainische Städte durchführen. Hochpräzise Waffen würden eingesetzt, um die militärische Infrastruktur, Flugabwehranlagen, Militärflugplätze und Flugzeuge der ukrainischen Streitkräfte auszuschalten. Die Zivilbevölkerung sei nicht bedroht.Liebe Leser! Wegen der andauernden Hacker-Attacken auf unsere Webseite wird die Kommentar-Funktion für eine unbestimmte Zeit abgeschaltet. Abonnieren Sie uns bei Telegram und Facebook, wo Sie Ihre Diskussionen auch weiter ungehindert führen können. Um SNA-Videos auf Youtube wieder sehen zu können, installieren Sie ein VPN-Programm auf Ihren Geräten und aktivieren Sie es. Abonnieren Sie außerdem den Telegram-Kanal unseres Spezialprojektes Basta Berlin.

https://snanews.de/20220301/kriegskasse-von-putin-ist-empfindlich-getroffen-5610441.html

https://snanews.de/20220301/un-gericht-haelt-am-7-und-8-maerz-anhoerungen-5611361.html

donbass

deutschland

ukraine

russland

SNA

info@snanews.de

+493075010627

MIA „Rosiya Segodnya“

2022

Nachrichten

de_DE

SNA

info@snanews.de

+493075010627

MIA „Rosiya Segodnya“

https://cdnn1.snanews.de/img/07e6/03/02/5611969_341:0:3072:2048_1920x0_80_0_0_0bdff5bf27130c49e029e9bcd42b813c.jpg

SNA

info@snanews.de

+493075010627

MIA „Rosiya Segodnya“

politik, annalena baerbock, donbass, uno, un, deutschland, ukraine, ukraine-konflikt, russland

07:31 02.03.2022 (aktualisiert: 13:16 02.03.2022)

Anna Schadrina

Redakteurin

Bei ihrem Auftritt vor der Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung hat die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock die russische Sondermilitäroperation in der Ukraine scharf verurteilt und für eine Resolution gegen Russland plädiert.

Die Bundesaußenministerin betonte, dass die Generalversammlung „zum ersten Mal seit Generationen“ zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkomme. Es gehe darum, „deutlich zu machen, dass die Weltgemeinschaft diesen Angriffskrieg vonseiten Russlands nicht akzeptiert und für Frieden einsteht“, wurde Baerbock von der Deutschen Presse-Agentur zitiert.

Baerbock rief dazu auf, in der Situation deutlich Stellung zu beziehen: „In einer Frage von Krieg und Frieden kann niemand neutral sein. Deswegen bin ich heute hier, um dafür zu werben, Position zu beziehen für die Menschen in der Ukraine und für die Charta der Vereinten Nationen“, erklärte sie.

Wie die Sprecherin des Leiters der 76. Sitzung der Uno-Vollversammlung, Paulina Kubiak, bei einem Briefing mitteilte, könnte die Abstimmung über den Resolutionsentwurf zum Vorgehen Russlands in der Ukraine um 10.00 Uhr (16.00 Uhr MEZ) am 2. März stattfinden.

Im Unterschied zu Resolutionen des UN-Sicherheitsrates können Resolutionen der Uno-Vollversammlung keine Zwangsmaßnahmen gegen einen Staat vorschreiben.

FDP-Chef Christian Lindner (Archivbild) - SNA, 1920, 01.03.2022

Am Freitag hatte Russland im UN-Sicherheitsrat von seinem Vetorecht Gebrauch gemacht und einen von den USA und Albanien unterbreiteten Resolutionsentwurf blockiert, der Russland aufgefordert hatte, die Sondermilitäroperation in der Ukraine umgehend einzustellen.

Am 24. Februar hatte Russlands Präsident Wladimir Putin eine Spezialoperation in der Ukraine eingeleitet, um die Menschen im Donbass zu schützen, „die acht Jahre lang der Misshandlung und dem Genozid seitens des Kiewer Regimes ausgesetzt sind“. In einer Ansprache an seine Mitbürger sagte Putin, die Umstände erforderten ein „entschlossenes und sofortiges Handeln“, da die Donbass-Republiken Moskau um Hilfe gebeten haben. Das Ziel der Operation seien „Entmilitarisierung und Entnazifizierung“ der Ukraine. Eine Besetzung des Nachbarlandes komme aber nicht in Frage.

UN-Flaggen (Symbolbild) - SNA, 1920, 01.03.2022

Das russische Verteidigungsministerium betonte, dass die russischen Streitkräfte keine Raketen-, Luft- oder Artillerieangriffe auf ukrainische Städte durchführen. Hochpräzise Waffen würden eingesetzt, um die militärische Infrastruktur, Flugabwehranlagen, Militärflugplätze und Flugzeuge der ukrainischen Streitkräfte auszuschalten. Die Zivilbevölkerung sei nicht bedroht.

Liebe Leser! Wegen der andauernden Hacker-Attacken auf unsere Webseite wird die Kommentar-Funktion für eine unbestimmte Zeit abgeschaltet. Abonnieren Sie uns bei Telegram und Facebook, wo Sie Ihre Diskussionen auch weiter ungehindert führen können. Um SNA-Videos auf Youtube wieder sehen zu können, installieren Sie ein VPN-Programm auf Ihren Geräten und aktivieren Sie es. Abonnieren Sie außerdem den Telegram-Kanal unseres Spezialprojektes Basta Berlin.

Related Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published.